Mag. Petra Hulka
Klinische- und Gesundheitspsychologin
Psychologische Schmerztherapeutin
Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie,
in Ausbildung unter Supervision)
Hilfe zur Selbsthilfe bei Schmerzen- psychotherapeutische Schmerzbewältigung
Seiner Angst entgegentreten -
mehr Gelassenheit entwickeln
Depression - wieder lächeln lernen
Zwangsstörung -
mehr Raum für sich zurückgewinnen
Organtransplantation -
ein neues Leben beginnt
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Liebe Patienten und Patientinnen,
aufgrund der aktuellen Covid-19-Krisensituation biete ich derzeit Therapiesitzungen via Videotelefonie oder auch per Telefon an. Es freut mich, dass diese Umstellung so gut angenommen wird und ich Sie auf diesem Weg auch weiterhin unterstützen kann!

Unter Berücksichtigung besonderer Hygienemaßnahmen ist der persönliche Besuch meiner Praxis für Einzelgespräche jederzeit möglich.
Folgende Schutz- & Hygienemaßnahmen gelten bis auf Weiteres in der Praxis:

  • Bitte erscheinen Sie max. 5 Minuten vor Ihrem Termin, um das Aufeinandertreffen von Personen im Wartebereich zu vermeiden
  • Bitte desinfizieren oder waschen Sie umgehend nach Betreten der Praxis Ihre Hände
  • Während der Sitzungen wird ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten
  • Eine Maske bzw. ein Gesichtsvisier als Nase-Mund-Bedeckung wird empfohlen
  • Sollten Sie Symptome aufweisen oder befürchten erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte 1450

Selbstverständlich unterstütze ich Sie gern weiterhin via Telefon oder Videotelefonie!

Keine Veranstaltung gefunden!

Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie mich gefunden haben! 

Phasen von Krisen, Verzweiflung, (Lebens-)Veränderungen, physischen Schmerzen, Krankheit, Angst…erscheinen uns oft als eine nicht zu bewältigende Prüfung. In dieser Zeit unterstütze und begleite ich Sie sehr gerne, die individuellen Belastungen zu reduzieren und zu bewältigen. Durch Ihren aktiven Wunsch etwas zu verändern, können Sie Ihre Lebensqualität sowie Befindlichkeit positiv beeinflussen; wieder bzw. neu erlangte Selbstwirksamkeit und aktivierte Ressourcen führen zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung und einem achtsameren Umgang mit sich selbst!

Ich freue mich auf ein Kennenlernen!

Ich fürchte, mich zu kennen,
und kann mich doch nicht ignorieren.

–  Voltaire

Beziehungen

Verhalten

Gedanken

Emotionen

Bedürfnisse

Psychotherapeutische Schmerzbewältigung

Gemeinsam und transparent erarbeiten wir mittels verhaltenstherapeutischen Methoden, am aktuellsten Stand der Wissenschaft, Strategien damit Sie trotz Schmerzen Ihre Lebensqualität beeinflussen und verbessern können.

Zu den wichtigen Säulen unserer gemeinsamen Arbeit gehören Ihre Gedanken und Gefühle, die mit Ihren Schmerzen auftreten und mit Ihren bisherigen Lebens- und Schmerzerfahrungen in Zusammenhang stehen sowie Ihr Verhalten beeinflussen. Also wie gehe ich mit meinen Schmerzen um?

Es ist wichtig Ihr Umfeld, Ihre sozialen Beziehungen und deren Rolle in Bezug auf Ihre Schmerzen und die Auswirkungen darauf zu thematisieren. Themen der Selbstfürsorge wie Bedürfnisse äußern, „Nein“ sagen und Grenzen setzen stellen wichtige Inhalte dar.

Aufbauend auf diesen Säulen entstehen auch andere wichtige Themen, die immer in unseren Sitzungen Platz haben werden.

Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie ist eine Form von Psychotherapie, mittels derer KlientInnen mit verschiedensten Problemen 
(z.B. Ängsten, Depressionen, Süchten, körperlichen Veränderungen) behandelt werden. Die offene und flexible Grundhaltung verhindert starres Arbeiten und erlaubt individuelles Eingehen auf jeden Patienten. Die Verhaltenstherapie versteht sich als eine Art „Hilfe zur Selbsthilfe“, sie ist transparent – das heißt, PatientInnen werden über das Vorgehen aufgeklärt, im Zentrum bleibt das gemeinsam erarbeitete Therapieziel. Auf diesem Weg ist das Erkennen von Problemen und deren Bedingungen notwendig.

Kennzeichnend für die Verhaltenstherapie ist unter anderem die enorme Vielschichtigkeit, die Wissenschaftlichkeit und die durch viele Untersuchungen belegte Wirksamkeit. Durch die Einbeziehung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entwicklungen aus Psychologie, Medizin Soziologie und anderen Grundlagenwissenschaften ist die Verhaltenstherapie einem kontinuierlichen Wandel unterzogen um so am aktuellsten Stand der Wissenschaft arbeiten zu können.

Für jeden Klienten wird gemeinsam von der Verhaltenstherapeutin und dem Patienten, in einem geschützten Rahmen, eine maßgeschneiderte Therapie entwickelt. Dies geschieht mit großer Einfühlsamkeit, Flexibilität und Sorgfalt auf Basis umfangreichen Fachwissens. Eine aktive Mitarbeit des Patienten ist dabei unerlässlich.

Die Hauptindikationsbereiche liegen in der Behandlung von Angststörungen, Zwangsstörungen, Depressionen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Suchterkrankungen (Alkohol-, Drogen-, Medikamenten-, Spielsucht), Psychosen (zusätzlich zu anderen Maßnahmen), hirnorganischen Störungen und in der Behandlung körperlicher Erkrankungen (chronische Schmerzen, Diabetes, Asthma, Neurodermitis, Hypertonie, Tinnitus etc.).